Unternehmensportrait

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DEUTSCHE GRUNDSTÜCKSAUKTIONEN AG

ISIN DE0005533400

Geschäftstätigkeit

  • Organisation von Live-Auktionen auf denen Immobilien aller Art versteigert werden
  • Marktführer in Deutschland im Bereich privater Immobilienauktionen
  • Großteil des Geschäftes erfolgt mit Wohn- und Gewerbeimmobilien in Berlin und den neuen Bundesländern
  • Einlieferer: private und kommerzielle Eigentümer, öffentliche Hand, bundeseigene Gesellschaften, Kreditinstitute, Nachlasspfleger, Insolvenzverwalter, Wohnungsbaugesellschaften
  • auf den erzielten Verkaufserlös ist eine Courtage von Käufer und Verkäufer zu zahlen
  • Flächendeckende Präsenz mit 4 regionalen Tochtergesellschaften mit denen Gewinnabführungsverträge bestehen
  • zusätzlich permanente Online-Auktionen durch eine eigene Tochterfirma (www.diia.de )
  • derzeit insgesamt 100 Mitarbeiter (einschließlich Tochterunternehmen)

Chancen/Risiken

Allgemeines

Grundsätzlich besteht das vom Unternehmen kaum beeinflussbare Risiko, dass sich die derzeitigen Marktgegebenheiten ändern, sei es gesamtwirtschaftlich oder sektoral für den Immobilienmarkt.

Angebotsseite/Einlieferer

Es bestehen mit einigen Eigentümern Rahmenverträge, was die Chancen auf verstärkte Einlieferungen erhöht. Die öffentlichen Auftraggeber haben den Auftrag, nicht mehr für die Erfüllung Ihrer Aufgabe benötigte Liegenschaften zu veräußern . Wegen der Vielzahl der einzelnen Auftraggeber besteht insgesamt keine Abhängigkeit von einzelnen Großkunden. Die derzeitige Marktlage mit großer Nachfrage nach Immobilien und ein begrenztes Angebot ist eine hervorragende Konstellation für die Durchführung von privaten Auktionen.

Entscheidend für den Erfolg einer Auktion ist, dass das mit dem Verkäufer vereinbarte Auktionslimit nicht zu hoch angesetzt ist. Die angebotenen Objekte werden durch ein Bewertungsgremium mit erfahrenen Mitarbeitern und Auktionatoren eingeschätzt. Ziel der installierten Kontrollmechanismen ist es, die Anzahl der zu teuer eingelieferten Immobilien so gering wie möglich zu halten. Die Quote der nicht versteigerten Objekte ist durch dieses System dauerhaft niedrig gehalten worden Im Firmenverbund lag die Quote der nicht verkauften Immobilien zuletzt nur bei 10,9 %.

Mit der Bundesrepublik Deutschland vertreten durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben besteht seit 01.01.2016 ein Rahmenvertrag mit einer Laufzeit bis 31.12.2019 über die Verwertung bundeseigener Immobilien. Für den Bund und seine Gesellschaften haben wir bisher über 9.000 Immobilien für mehr als 220 Millionen Euro versteigert.

Nachfrageseite/Kaufinteressenten

Die Nachfrage nach Immobilien ist weiterhin hoch. Die große Publizität mit rd. 200.000 Kataloglesern (print Version + Katalog downloads) ist die Basis für weitere Umsatzsteigerungen. Den speziellen Risiken, dass die Vermarktung von Immobilien durch private Auktionen weniger Akzeptanz findet, begegnet die Gesellschaft durch eine konsequente Öffentlichkeitsarbeit und gezielte Informationen der potentiellen Einlieferer, aber auch der Käuferseite, über die besonderen Marktchancen.

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